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Schulneubau auf der Insel Pemba

Die erste private SECONDARY SCHOOL auf Pemba ist fertig und öffnete am 02.01.2006 ihre Türen für viele wissbegierige Schüler und engagierte, motivierte Lehrer! Alle Schüler...

Der 2. Januar 2006 ein für Pemba unvergesslicher und glücklicher Tag. An diesem Tag öffneten sich die Türen der Connecting Continents Secondary School auf der kleinen ost-afrikanischen Insel Pemba für 144 freudestrahlende, wissbegierige Schüler und engagierte, motivierte Lehrer! Alle Schüler erschienen in ihrer geschneiderten Schuluniform, die frischen Farben weinrot und weiß miteinander vereint.

 

Mr. Yussuf S. Alawy, der Schuldirektor, leistet vorbildliche Organisation und garantiert somit einen Schulablauf, der europäischem Maßstab gerecht wird.

Es wird Wert darauf gelegt, dass die Hälfte der Schüler Mädchen sein sollen und Waisen oder Halbwaisen bevorzugt werden (20%)./p>

 

Acht Lehrkräfte, sechs davon sehr junge Lehrer unterrichten unter anderem die Fächer Englisch, Mathematik, Biologie, Kisuaheli, Geographie, Chemie, Staatsbürgerkunde und folgen somit den Vorgaben des tanzanischen Curriculums. Als Ergänzung werden im Laufe des Jahres die Fächer Umwelt und EDV angeboten. Eine entsprechende Ausstattung an Computern soll der Schule in Zukunft zur Verfügung gestellt werden.
Die Connecting Continents Secondary School ist die erste private weiterführende Schule auf Pemba mit den Klassen der Form I bis IV.
 Nach erfolgreichem Bestehen der Prüfungen erhalten die Schüler ein offiziell anerkanntes Abschlusszeugnis. Es ist vergleichbar mit dem der Mittleren Reife. Mit dem Zeugnis können sich die Absolventen um einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz bewerben.
 
 

Die Kosten des laufenden Schulbetriebes, wie die Gehälter der Lehrer, Sekretärin, Reinigungskraft, des Hausmeisters und Gärtners sowie für Material und laufende Ausgaben (Telefon) betragen umgerechnet ca. 1.300 Euro monatlich. Diese laufenden Kosten werden über ein Schulgeld von monatlich 10.000 tanzanischen Schilling (Ca. 7,70 Euro) und die Übernahme von Patenschaften (10 Euro inkl. Schulutensilien) aufgebracht.

Mittelfristiges Ziel ist es, den laufenden Schulbetrieb über das Schulgeld und die Patenschaften zu finanzieren, damit der Erhalt der wunderschönen Schule gewährleistet bleibt. Die Kosten sind deshalb verhältnismäßig gering, da die Schule mit einem autarken Energiesystem ausgestattet ist.
Auch wenn der Schulbetrieb begonnen hat, bleibt noch viel zu tun. Die Arbeit und die Investitionen gehen weiter. Es sind in nächster Zeit die Fertigstellung einer Wohnung für den Hausmeister sowie Aushilfslehrkräfte geplant, der Garten wird angelegt sowie eine Erweiterung der Schule mit EDV-Raum und einem Laborraum für Physik und Chemie ist vorgesehen.
 
 

Fotogalerie Schulnaubau

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